Zoophilie

Sexuelles Interesse an oder auch mit Tieren wurde früher als Sodomie bezeichnet (oder auch Bestialität), der gebräuchliche Begriffe heutzutage ist die Zoophilie.

Die Bezeichnung Zoophilie Sodomie (auch Bestialität) [zoo - "Tier"] [philie - "Anziehung durch", "Liebe zu"] dient als Oberbegriff für alle sexuellen Beziehungen und Handlungen zwischen Tier und Mensch. Spricht man vom Themengebiet der Zoophilie so wird der sexuelle Tiermißbrauch mit einbezogen.
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Der früher gebräuchliche, jedoch unscharfe und zudem moralisch aufgeladene Begriff Sodomie wird heute nicht mehr verwendet.

Früher war der Begriff Sodomie gebräuchlicher, wurde aber im Laufe der Jahre in Zoophilie umgeändert, da im Mittelalter die Sodomie noch andere Praktiken des Geschlechtsverkehrs zwischen zwei Partnern beinhaltete, die nicht zur Fortpflanzung dienten, als (nur) den Sex zwischen Mensch und Tier.

Die genaue Definition des Begriffs Zoophilie ist nicht allgemeingültig und wurde versucht von Miletski und Beetz (der heute gängigsten Definition) zu erklären:
"Zoophilie beschreibt eine emotionale Bindung zu einem Tier, die zu einer Bevorzugung des Tieres als Lebensgefährte und/oder Sexualpartner führt."
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KW 42 - Mittwoch, 18. Oktober 2017